Warum heute ein guter Tag ist einen kleinen Schritt in die Richtung deines Herzens zu gehen.
Kennst du das? Du hegst einen langjährigen Wunsch. Manchmal ist dieser Wunsch so tief und so berührend, dass du ihn selbst kaum glauben, kaum denken, kaum aussprechen wagst.
Oder du weisst schon lange ganz genau, was du eigentlich möchtest oder brauchst. Und trotzdem findest du zig Gründe, warum es jetzt noch nicht an der Reihe ist. Warum es unrealistisch ist. Warum es nicht wichtig genug ist. Warum du besser erst noch etwas anderes tun solltest.
Die Wahrheit ist:
Du bist bereit.
Und vielleicht liest du das gerade und denkst: Ja. Ich weiss eigentlich längst, was ich möchte.
Damit bist du nicht allein. Genau damit kommen Frauen zu mir ins Coaching.
Frauen, die beruflich viel erreicht haben und trotzdem spüren, dass da noch etwas auf sie wartet. Frauen, die eine Idee schon seit Jahren mit sich tragen. Frauen, die sich nach Veränderung sehnen und sich gleichzeitig fragen, ob sie sich das wirklich erlauben dürfen.
Ich begleite Frauen dabei, wieder auf ihre eigene Stimme zu hören. Klarer zu sehen, was sie wirklich wollen. Und dem, was in ihnen längst da ist, endlich Raum zu geben.
Du musst nicht erst bereit genug werden.
Vielleicht ist jetzt der Moment, nicht länger darauf zu warten.
Wenn du spürst, dass da etwas in dir auf deine Aufmerksamkeit wartet und du diesen Weg nicht länger allein sortieren möchtest, dann lade ich dich herzlich zu einem Probe-Coaching ein.
Dir fehlt es nicht an Skills. Du bist talentiert, und du weisst es. Du bist erfahren, und du weisst es. Du hast im Laufe der Jahre Fähigkeiten erworben, die dich heute tragen.
Du bist bereit.
Du stehst heute an genau dem Ort, an dem du heute stehen solltest. Du bist nie falsch abgebogen. Die Wege, die sich im Rückblick vielleicht wie Umwege angefühlt haben, haben dir etwas geschenkt: Erfahrung, Weisheit, Tiefe.
Du bist bereit.
Du musst nicht erst ein anderer Mensch werden. Du musst nicht erst „fertig“ sein. Es gibt Dinge, die du noch lernen wirst. Du wirst weiter wachsen. Und du musst nicht auf eine bessere Version von dir warten, bevor du beginnst.
Du bist bereit.
Du brauchst nicht mehr Zeit. Nicht mehr Vorbereitung. Nicht die perfekten Voraussetzungen. Nicht mehr Geld. Nicht einen anderen Körper. Nicht den anderen Job. Nicht erst ein anderes Leben.
Du bist auch nicht zu spät, zu alt, zu lange schon am warten.
Es ist alles gut, wie es ist.
Vielleicht aber, brauchst du Mut.
Denn häufig, wenn wir uns nicht trauen – oder uns nicht zutrauen –, unseren Träumen nachzugehen, sehen wir vor allem eines:
das Risiko.
Wir sehen, was passieren könnte, wenn wir scheitern.
Spannend ist, dass wir uns dieses Scheitern oft nicht einmal wirklich anschauen. Wir denken lieber „Was, wenn es schiefgeht?“, als uns zu erlauben, einmal ganz konkret hinzusehen:
Was wäre denn tatsächlich das Schlimmste, das passieren könnte?
Wie würde es aussehen?
Wie würde es sich anfühlen?
Was genau wäre dann verloren?
Und, die Frage:
Welche Ressourcen hättest du heute, um damit umzugehen?
Wenn du dich deinem Worst-Case-Szenario für einen Moment wirklich zuwendest, kann etwas Überraschendes passieren:
Aus diffuser Angst wird Klarheit.
Du erkennst vielleicht, was tatsächlich auf dem Spiel steht.
Du erkennst vielleicht auch: Du könntest es überleben. Du könntest weitergehen. Du könntest dich neu orientieren.
Das bedeutet nicht, dass wir uns negativen Gedanken hingeben oder uns das Scheitern herbeireden. Im Gegenteil. Es bedeutet, dass wir der Angst erlauben, konkret zu werden. Denn solange etwas diffus bleibt, kann es riesig werden.
Dann ist da noch etwas, das ich mindestens genauso spannend finde:
Wir schauen selten hin, was es uns kostet, unseren Träumen nicht nachzugehen.
Alles im Leben hat einen Preis.
Auch das Nicht-Handeln.
In der Wirtschaft nennt man das Opportunitätskosten: den Wert dessen, worauf wir verzichten, wenn wir uns für etwas anderes entscheiden.
Ich nenne es:
Prana-Kosten.
Im Yoga wird die Lebensenergie Prana genannt – die Energie, die uns bewegt, belebt und mit dem Leben verbindet. In anderen Traditionen gibt es dafür andere Vorstellungen und Begriffe: Chi, Lebenskraft, Ase.
Mich berührt immer wieder die Arbeit mit Frauen, die nach aussen eigentlich „alles im Griff“ haben. Sie sind verlässlich. Sie kümmern sich. Sie leisten. Sie sind erfolgreich.
Und irgendwann merken sie:
So kann es nicht ewig weitergehen.
Nicht unbedingt, weil alles falsch ist. Sondern weil etwas fehlt.
Lebendigkeit. Freiheit. Verbindung mit sich selbst. Raum für das, was ihnen wirklich wichtig ist.
Eine Frau, die ich begleiten durfte, hat im Coaching irgendwann erkannt, dass sie seit Jahren auf den „richtigen Zeitpunkt“ wartete.
Nicht, weil sie nicht wusste, was sie wollte.
Sondern weil sie Angst davor hatte, etwas zu verändern.
Diese Angst kennen wir alle. Und genau dort kann Coaching wertvoll sein:
Wenn es darum geht, so klar in dir zu werden, dass du deine eigenen Antworten wieder hören kannst. Unter all dem Lärm. Unter den „Was, wenn …?“, den Erwartungen und den Zweifeln.
Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst und spürst, dass du kein weiteres Jahr im „Eigentlich müsste ich …“ verbringen möchtest, dann melde dich gerne für ein Probecoaching bei mir.
Was, wenn wir unsere ungelebten Träume einmal aus einer anderen Perspektive betrachten?
Nicht nur mit der Frage:
Was riskiere ich, wenn ich es wage?
Sondern auch:
Was riskiere ich, wenn ich es nicht wage?
Denn auch das vermeintlich sichere Leben birgt ein Risiko.
Wenn wir unsere Sehnsucht über Jahre übergehen, werden wir nicht unbedingt unglücklich. Aber manchmal werden wir leiser.
Wir verlieren Energie. Lebendigkeit. Kreativität. Die Verbindung zu dem Teil in uns, der einmal wusste, was er wollte.
Und irgendwann wird aus dem „später“ ein „hätte ich doch“.
Deshalb geht es vielleicht gar nicht darum, mutig genug für deinen Traum zu werden.
Sondern ehrlich genug, hinzuschauen:
Was kostet es dich, es niemals zu versuchen?
Was kostet dich dein ungelebter Traum?
Vielleicht hast du beim Lesen bereits gemerkt, dass da etwas in dir ist.
Ein Wunsch. Eine Idee. Eine Sehnsucht. Etwas, das du schon lange mit dir trägst.
Vielleicht weisst du sogar ganz genau, was es ist. Dann möchte ich dich heute nicht dazu bringen, einen grossen Plan zu machen.
Ich möchte dich vielmehr einladen, ehrlich hinzuschauen.
Hier sind ein paar Fragen, die dich näher zu dir selbst und zu deinen Träumen führen. Nimm dir ein Journal, ein paar Minuten Ruhe und beantworte sie nicht möglichst klug, sondern ehrlich.
Und wenn jetzt gerade nicht der richtige Moment ist, dann nimm dir diese Zeit heute Abend. Bevor du ins Bett gehst. Ohne Ablenkung. Nur du und das, was in dir bewegt werden möchte.
Du wirst dir dafür danken.
1. Was möchtest du wirklich?
Schreib zunächst einfach auf, was da ist. Ohne zu bewerten. Ohne zu überlegen, ob es realistisch ist.
Ohne zu fragen, ob du das „darfst“.
Vervollständige den Satz:
Wenn ich mir erlauben würde, wirklich zu wollen, dann würde ich …
Schreib weiter, bis du an etwas kommst, das dich berührt. Vielleicht ist es nicht das, was du erwartet hast. Vielleicht ist es etwas ganz Kleines. Vielleicht etwas sehr Grosses.
Lass es da sein.
2. Was hält dich zurück?
Jetzt werde konkret.
Welche Gründe erzählst du dir, warum es gerade nicht geht?
Ich habe keine Zeit. Es ist unrealistisch. Ich bin noch nicht bereit. Ich muss erst noch …
Was werden die anderen denken? Was, wenn ich scheitere?
Schreib alles auf. Und dann schau dir deine Liste an.
Welche dieser Gründe sind tatsächlich Fakten? Und welche sind vielleicht Ängste, die sich als Fakten verkleidet haben?
3. Was wäre das Schlimmste, das passieren könnte?
Jetzt darfst du mutig werden.
Nimm deinen grössten Einwand und geh ihm nach.
Wenn ich es wage und es geht wirklich schief – was könnte dann passieren?
Beschreibe dein persönliches Worst-Case-Szenario so konkret wie möglich.
Was würdest du verlieren? Was würde sich verändern? Was wäre schwierig?
Und dann kommt die zweite, vielleicht noch wichtigere Frage:
Welche Ressourcen habe ich heute, um damit umzugehen?
Wer könnte mich unterstützen? Was habe ich bereits gelernt? Was habe ich schon einmal überstanden? Welche Fähigkeiten habe ich? Was weiss ich heute, was ich früher noch nicht wusste?
Du musst das Risiko nicht klein reden. Du darfst nur aufhören, es zu einem unbekannten Monster zu machen.
4. Und was kostet es dich, nichts zu tun?
Jetzt drehen wir die Perspektive um.
Stell dir vor, du gehst deinen Traum nicht an.
Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht auch nicht in einem Jahr. Vielleicht nie.
Was kostet dich das? Was kostet es dich an Energie? An Lebendigkeit? An Kreativität? An Selbstvertrauen? An Verbindung mit dir selbst?
Und vielleicht auch:
Wer könntest du werden, wenn du dich immer wieder zurückhältst?
Schreib nicht, was richtig klingt. Schreib, was du wirklich beobachtest.
Das sind deine persönlichen Prana-Kosten.
5. Was hast du bereits geschafft?
Mut entsteht nicht nur aus Hoffnung. Mut entsteht auch aus Erinnerung.
Schreib drei Dinge auf, die du in deinem Leben bereits geschafft hast und auf die du heute stolz bist.
Es müssen keine klassischen Erfolge sein. Vielleicht hast du eine schwierige Zeit überstanden. Vielleicht hast du etwas beendet, das dir nicht mehr gutgetan hat. Vielleicht hast du jemanden geliebt. Vielleicht hast du etwas Neues gewagt. Vielleicht bist du immer wieder aufgestanden.
Und dann frag dich:
Welche Fähigkeit von damals kann mir heute dienen?
6. Was ist dein nächster kleiner Schritt?
Nicht: Wie verwirkliche ich meinen Traum?
Sondern: Was ist der nächste Schritt?
Ein Gespräch. Eine E-Mail. Eine Anmeldung. Eine Recherche. Eine Stunde Zeit blockieren. Etwas aussprechen. Etwas beenden. Etwas beginnen.
Der Schritt darf klein sein. Sehr klein. Denn du brauchst heute nicht den ganzen Weg zu kennen. Du brauchst nur den nächsten Schritt zu sehen.
Und dann geh ihn. Nicht perfekt. Nicht angstfrei. Nicht mit hundertprozentiger Sicherheit. Sondern mit genau so viel Mut, wie heute da ist.
Und falls du gerade jemanden brauchst, der ein Stück mit dir geht, dir zuhört, Fragen stellt und mit dir hinschaut, was jetzt wirklich dran ist – dann bin ich gerne da. Du findest mich hier.
Denn genau dafür schaffe ich Räume. Räume, in denen Zweifel da sein dürfen, ohne dass sie sofort wegoptimiert werden müssen. Räume, in denen du laut denken, innehalten, dich neu sortieren und dir selbst wieder begegnen kannst.
Ich begleite Frauen, die an einem Wendepunkt stehen. Die spüren, dass etwas Neues entstehen möchte, auch wenn noch nicht klar ist, was genau daraus werden soll. Frauen, die sich beruflich oder persönlich neu ausrichten wollen. Die mehr von sich leben möchten – und gleichzeitig wissen, dass Veränderung Mut braucht.
Manchmal beginnt dieser Weg nicht mit einer grossen Entscheidung. Sondern damit, dass du dir selbst endlich wieder zuhörst.
Du musst deinen ganzen Weg noch nicht kennen. Du musst nicht wissen, wie alles ausgehen wird.
Du darfst dort anfangen, wo du gerade stehst.
Wenn du spürst: Ja. Genau da bin ich gerade. Dann lade ich dich zu einem Probe-Coaching ein.
Und heute Abend, wenn du im Bett liegst, frag dich noch einmal:
Was würde in meinem Leben lebendig werden, wenn ich es einfach mal wage?
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